PETE SMITH
Schriftsteller


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…zu „So voller Wut“:

„Außerordentlich gut geschrieben. Man erfährt, dass ein Amoklauf nicht von ungefähr kommt und wie sich der Täter fühlt.“
Bücher

„Ein total packendes, aufregendes und wachrüttelndes Buch, das gerade in heutigen Zeiten in jeder Bibliothek vorhanden sein sollte.“
ekz-Informationsdienst

„Zuerst dachte ich, dass dies ein normales Buch über einen Amoklauf ist. Aber Pete Smith erzählt die Geschichte so realistisch und packend, dass ich gar nicht mehr von dem Buch weg gekommen bin.“
Christopher Koßmann (14 Jahre), Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

„Solide und gut gearbeitet, vor allem Schulbüchereien zu empfehlen.“
bn Bibliotheksnachrichten

„Der Autor Pete Smith erzählt realistisch, packend und präzise die Chronik eines angekündigten Amoklaufs. Ein Jugendbuch, das unter die Haut geht!“
Augsburger Allgemeine

„Der Autor legt hier ein Buch vor, das nichts beschönigt und trotz der Spannung nicht auf reißerische Effekte aus ist. Es möchte zum Diskutieren und zum Hinschauen anregen. Ein Buch, das sich für Schüler/innen ab ca. 12 Jahre auch gut als Klassenlektüre eignen würde.“
Buch.Zeit (Informationszentrum für Jugendliteratur und Schulbibliotheken, Wels, Österreich)

„Man merkt, dass Pete Smith sich mit dem Thema beschäftigt hat, und dementsprechend vielschichtig wird auch die widersprüchliche Psyche des jungen Täters dargestellt. Auch der Amoklauf an sich wird so beschrieben, dass die Gratwanderung zwischen deutlicher Darstellung, ohne gewaltverherrlichend zu sein, und der Unfassbarkeit der Tat gelingt. Hier hat Pete Smith Besonderes geleistet.“
Jugendbuchtipps.de

„Dieses Buch kannst du nicht mehr aus der Hand legen: Es zieht dich sofort in seinen Bann.“
Antolin

 
Cover So voller Wut
   

…zu „2033 – Verschollen in der Zukunft“:

„Ereignisse und Personen aus den Vorgängerbänden („1227 – Verschollen im Mittelalter“ und „168 – Verschollen in der Römerzeit“) verbinden sich zu einer spannenden Story, in der auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Toller Schmöker für alle Bibliotheken empfohlen!“
ekz-Informationsdienst

„Der Autor spielt mit diesem Zeitreise-Thriller ein interessantes, erschreckend wirkendes Szenario durch… Die Weltraumpiraten sind skrupellos und wollen ihre Ziele um jeden Preis durchsetzen. Für die Freunde steht also eine über alle Maßen gefährliche Mission zur Rettung der Besatzung der Weltraumfähre an, die einem aufwühlenden Krimi gleichkommt.“
Leselupe

„Dieser spannende Thriller vereint viel technisches Wissen über die Raumfahrt mit kriminellen Geschehnissen. Drehbuchartig wechseln die Handlungsebenen, was dem Lesenden immer einen kleinen Wissensvorsprung ermöglicht. Ein richtiger Schmöker mit besonderer Empfehlung für männliche Jugendliche!“
Argus, Schulblatt des Kantons St. Gallen

„Eine Mischung aus Science Fiction, Zeitreise und natürlich ganz viel Spannung – die Leser werden bei der Lektüre kaum Zeit für Lesepausen finden.“
Hoppsala

Spannend bis zur letzten Minute, ist dieser lebendige Roman für Jung und Alt gleichermaßen geeignet und ein unvergessliches Leseabenteuer.“
Roland Roth bei Amazon

  2033

 

...zu „168 – Verschollen in der Römerzeit“:

„Nahezu spielerisch pendelt der Kinderbuchautor Pete Smith zwischen Einst und Jetzt hin und her. Er entführt den Leser nicht nur in die faszinierende und akribisch recherchierte Welt der Römer, sondern schildert wissenschaftlich komplizierte Sachverhalte und vermittelt so ganz nebenbei jede Menge Wissenswertes.“
Die Welt

„Spannend bis zum Schluss, mit gekonntem Wechsel der Erzählebenen und ebenso empfehlenswert wie der Vorgängerband.
ekz-Informationsdienst

„Flott geschrieben und mit sympathischen Helden. Eine gelungene Mischung aus Thriller mit einem Schuss Fantasy. Und mit gehörigen Infos zu Schwarzen Löchern und anderen Dimensionen.
Buchmedia Magazin

„Der sachkundige Autor führt uns ein lebendiges Leben in der alten Zeit vor Augen, so klar, dass ich erst im Nachinein bemerkte, dass der Text überhaupt nicht illustriert wurde. Die Sprache ist bilderreich und informativ... Spannung kann der Autor aus dem Handgelenk erzeugen. Der Leser hat also nicht nur einen sehr gelungenen Abenteuerroman vor sich, sondern er erfährt eine Unmenge über das Alltagsleben, die Gladiatorenkämpfe, die Herrschaftsverhältnisse und das Leben in der römischen Welt.
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW

„Es ist die zweite Zeitreise der hochbegabten Schüler nach dem Buch „1227 – Verschollen im Mittelalter“. Auch diese wird wieder sehr gefährlich und dramatisch. Dementsprechend mitreißend ist die Handlung im dritten Teil des Buches. Zum Ende hin knistert die Spannung geradezu.
Leselupe

„Wieder schafft Smith den tollen Spagat zwischen spannendem Abenteuer und Wissensvermittlung, denn neben der fesselnden Geschichte erfährt der Leser noch einiges über vergangene Zeiten.
Hoppsala

„Der zweite Zeitreiseroman um Nelson und seine Freunde übertrifft seinen bereits gelungenen Vorgänger noch. Abgefahrene Theorien zum Raumzeit-Kontinuum und schwarzen Löchern begeistern den Science-Fiction-Fan, fundierte historische Einlagen den Historiker. Ein witziges kleines Science-Fiction-Abenteuer für jedes Alter.
Media-Mania

„Eine gelungene Mischung aus pfiffiger Internatsgeschichte und spannender Zeitreisegeschichte, toll zu lesen.
Beate M. Scheller, Buchhandlung Schmorl & von Seefeld, Hannover.

„Meinen Glückwunsch zu diesem tollen Buch!
Ann-Cathrin

„Ich lese deine Bücher und finde genial, wie du die schreibst.
Nicolaus

 

Weitere Leserstimmen zu:

„1227 – Verschollen im Mittelalter“

Mein Freund Jeremias

Tausche Giraffe gegen Freund

Das Geheimnis von Schloss Gramsee

   

...zu „1227 – Verschollen im Mittelalter“:

„Dieses Buch weckt im striktesten Antiphysiker Interesse an der Physik... Dreimal bin ich wegen des Buchs lesenderweise in die falsche Bahn eingestiegen, wie schön.“
Viola Donath, Hugendubel Frankfurt/Main

„Beim Lesen dieser spannenden Zeitreise vergeht die Zeit wie im Flug.“
Familie.de

„Ein wirklich spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.“
Leselupe

„Der Roman ist eine faszinierende Mischung aus Krimi und Fantasy, garniert mit lehrreichen wissenschaftlichen Informationen zum Thema Zeit und Raum.“
Hamm live

„Das Thema Zeitreise dient hier als Aufhänger für einen historischen Roman, der auf spannende Weise Einblick in die Welt des Mittelalters gewährt... Empfehlenswerter Lesestoff für alle Bibliotheken.“
ekz-Informationsdienst

„Ich fand dieses Buch sehr interessant. Es enthält einige sehr spannende Angaben über Newton, Einstein und Hawkins, die mithelfen, die Zeitreise ein wenig besser zu verstehen. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die gerne Geschichten über das Mittelalter lesen, aber auch jenen, die sich für Phänomene wie Zeitreisen interessieren. Natürlich ist es auch für alle, die einfach gerne spannende Geschichten lesen.“
Katrin Lanker (15), Jugendreporterin bei Kinderlobby Schweiz


„1227 – Verschollen im Mittelalter“ ist vom Bayrischen Rundfunk (Sendung „Diwan“) empfohlen und in Österreich auf die Auswahlliste der „Andersen-Bücher 2005“ gesetzt worden.

 

Weitere Leserstimmen zu:

„168– Verschollen in der Römerzeit“

Mein Freund Jeremias

Tausche Giraffe gegen Freund

Das Geheimnis von Schloss Gramsee

   

...zu „Mein Freund Jeremias“:

„Einfühlsam wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der durch den Tod seiner Frau zu trinken begonnen hatte und schließlich alles verlor, auch seinen Job als Lehrer. Kitsch? Keineswegs, denn solche Geschichten von Obdachlosen gibt es im realen Leben zuhauf. Und so können sich Kinder ohne Vorurteile einem Thema nähern, dem sie jeden Tag auf der Straße begegnen.“
Stern

„Ein spannendes und mitreißendes Kinderbuch zu einem sozialen Thema unserer Gesellschaft, das oft totgeschwiegen wird. Sehr empfehlenswert für Kinder 10 Jahren.“
Jugendschriftenausschuss des BLLV-Mittelfranken

„Einfühlsam und ohne erhobenen Zeigefinger nimmt Pete Smith die Leser mit zu den Menschen, die auf der Straße zu Hause sind, und zeigt, wie sie leben.“
Westfälischer Anzeiger

„Pete Smith erzählt in lebhaften Sätzen, in spannenden Etappen von der Begegnung eines Jungen mit einem Obdachlosen... Klar ist die Botschaft dieser Geschichte: Sie will sensibel machen für fremde Not, will Mut machen, Scheu, Mitleid und Vorurteile gegenüber ’Pennern’ beiseite zu schieben.“
Darmstädter Echo

„Smith versteht es, mit seiner klaren Erzählweise Faden um Faden zu spinnen, bis sich zum Schluss des Buches sein Netz zu einer Mitte fügt, auf die man in vergleichbaren Kinderbüchern oft vergebens wartet. Er balanciert so fabelhaft klar und spannend durch Jans Gedanken, dass es dem kindlichen wie dem erwachsenen Leser nur noch Spaß machen muß.“
Franz Staab, Leser-Rezension bei Amazon.de

„Es ist interessant zu lesen und nicht langweilig. Man lernt eine andere Welt kennen. Und es ist alles so beschrieben, dass man es sich sehr gut vorstellen kann.“
Valentin (11) im Soester Anzeiger

 

Weitere Leserstimmen zu:

„1227 – Verschollen im Mittelalter“

„168– Verschollen in der Römerzeit“

Tausche Giraffe gegen Freund

Das Geheimnis von Schloss Gramsee

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...zu „Tausche Giraffe gegen Freund“:

„Ein sehr gutes Buch über die Trennung der Eltern, spannend und einfühlsam zu lesen. Der positive Schluss überzeugt.“
Amtliches Schulblatt des Kantons St. Gallen

„’Tausche Giraffe gegen Freund’ ist eine feinfühlig originelle Geschichte über die Trauer und das mühselige Umgehenlernen mit der angstbesetzten Situation, wenn Eltern sich trennen. Vor allem aber zeigt sie, dass auch in traurigsten Momenten irgendwo eine Portion Glück wartet, wir müssen es nur zulassen.“
bazkulturmagazin, Basel

„Der Roman behandelt die Thematik um die Scheidung von Eltern sehr behutsam und trotzdem überraschend realistisch. Er zeigt Wege auf, diese schwierige Situation zu meistern. Trotz des schweren Stoffes ist die Geschichte locker geschrieben und kommt gut ohne den erhobenen Zeigefinger aus.“
hoppsala for family

„Eine sehr positive Erzählung über die Trennung der Eltern und das Finden neuer Freunde. Adrians (9) Meinung dazu: „Es gefällt mir, dass die Gefühle von Sina gut zum Ausdruck kommen und die Probleme, die sich dadurch ergeben.“
Erlebnis Lesen Verlag

 

Weitere Leserstimmen zu:

„1227 – Verschollen im Mittelalter“

„168– Verschollen in der Römerzeit“


Mein Freund Jeremias

Das Geheimnis von Schloss Gramsee

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...zu „Das Geheimnis von Schloss Gramsee“:

„Den jungen Lesern dürfte bei der Lektüre der ein oder andere Schauer über den Rücken laufen, denn Pete Smith hat wirklich eine spannende und gruselige Geschichte geschrieben.“
Amazon.de-Redaktion

„Wie Pete Smith in ’Das Geheimnis von Schloss Gramsee’ zum Erschauern schön miterleben lässt, haben die mysteriösen Kräfte schon längst ihre eigene Homepage.“
Nürnberger Nachrichten

„Ein spannendes, nicht allzu unheimliches Buch mit witzigen Dialogen.“
Westfälische Nachrichten

„Pete Smith erzählt die Geschichte der ostdeutschen Großfamilie, die auf ein reales Gespenst trifft, gruselig, spannend und mit einer überraschenden Wendung.“
Anzeiger, St. Gallen

„Ich finde, Ihr Buch ist einfach klasse. Bleiben Sie so, wie Sie sind.“
Maja (11), Schülerin am Gymnasium Büdingen

 

Weitere Leserstimmen zu:

„1227 – Verschollen im Mittelalter“

„168– Verschollen in der Römerzeit“


Mein Freund Jeremias

Tausche Giraffe gegen Freund

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